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Hände sprengen die Grenzen der Sprache. Es ist, als würde durch deren Wärme die Essenz der Berührung fließen. Seit Monaten passieren wir Straßen der Ohnmacht, müssen uns wöchentlich formen, nahezu hingegen unserer Natur anpassen. Da sind gute Tage, Tage die Früchte tragen und Zuversicht schenken, doch der Mangel an Begegnungen und Gesprächen, die echt sind, hinterlässt Spuren, deren Tiefe wir nicht fähig sind zu ahnen.

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